Klaus Wittkuhn

Klaus Wittkuhn
Geschäftsführender Gesellschafter von
- performance design international GmbH:
einem Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Einführung von Performance Systemen und
die Beratung und Konzeption von darauf basierenden PE-Systemen spezialisiert hat.
- train Gesellschaft für Personalentwicklung mbH.
• Mitglied des Lehrkörpers und des Think Tanks der International Society for Performance
Improvement (ISPI), USA
• Founding President des Germany Chapter der ISPI
• Regelmäßige Vorträge auf internationalen Konferenzen zum Thema Performance
Improvement
(USA, Süd Afrika, Türkei, Frankreich, Niederlande)
• Lehraufträge an den Hochschulen:
o Zürcher Hochschule Winterthur
(Aufbaustudiengang Excellence in HR)
o Deggendorf
(Fachbereich BWL)
• Vorstandsmitglied des Verbandes für Berufliche Qualifizierung
• Publikation von ca. 30 Artikeln zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Performance
Improvement und des Buches: Improving Performance, Leistungspotenziale in
Organisationen
Homepage
www.improving-performance.net ; www.train.de
Workshop:
1) Wider die psychologischen Heldenmythen - Warum der Fokus auf Personen der Spitzenleistung schadet. (Co-Referenten Dr. Michiel Bloem und Dr. Arnoud Vermei)
Leistung basiert immer auf dem Zusammenspiel vieler Variablen und ist immer die Leistung eines „Systems“. In einer Gesellschaft, die Heldenmythen pflegt, gerät dieser Systemzusammenhang aber all zu leicht aus dem Blick. Die Fokussierung auf die einzelne Person lässt damit dann aber auch wesentliche Möglichkeiten der Leistungsbeeinflussung und der Leistungssteigerung verschwinden.
Der Gewinn ist die Identifikationsmöglichkeit mit dem Helden, der Preis ist ein Zurückbleiben hinter den Möglichkeiten. Das gilt für Organisationen genau so wie für den Leistungssport, und es gilt auch in der Psychotherapie.
Der Workshop vermittelt einen systematischen Überblick darüber, welche Variablen Leistung beeinflussen und wie sie zusammenhängen. Es wird gezeigt, wie Leistung als emergente Eigenschaft eines Systems verstanden werden kann und welche Möglichkeiten der Einflussnahme und Unterstützung dadurch entstehen. Der praktische Einsatz des Konzepts wird erläutert anhand eines Wirtschaftsunternehmens (Organisation) und der niederländischen Nationalteams im Schwimmen und Eisschnelllauf (Leistungssport).
Ziele/Lernziele:
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Teilnehmer erhalten einen systematischen Überblick über die wesentlichen Variablen, die Leistung be-einflussen und verstehen deren Zusammenhänge.
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Teilnehmer können die praktischen Beispiele in Kleingruppen auf ihre individuellen Arbeitszusammen-hänge übertragen.
Vortrag:
1) Leistung entsteht im System, nicht im Kopf. Mentale Stärke als letzte Hilfe bei kognitiver Schwäche.
„Wir waren total überfordert und dann hat das Management ein Training ’Work and Life Balance’ für alle verpflichtend gemacht, damit wir lernen mit Stress umzugehen.“ Das ist kein Witz, sondern ein echtes Zitat. Und es ist auch kein Einzelfall.
Immer wieder werden Leistungsprobleme in Organisationen individualisiert. Damit wird aber in der Regel auf den Symptomträger und nicht auf die Ursache fokussiert. Wie ein systemischer Ansatz zur Leistungs-steigerung in Organisationen aussehen kann, wird in diesem Vortrag anhand eines großen Unternehmens erläutert.
Publikationen