Klaus-Dieter Dohne

Dipl. Psych. Klaus-Dieter Dohne (D)
Geschäftsführer der e-profiling Ltd.
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Psychologischer Psychotherapeut
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Als Schatzmeister im Vorstand der MEG
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Leiter der MEG-Regionalstelle in Göttingen
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Lehrtherapeut des Nieders. Institutes für systemische Therapie und Beratung in Hannover.
Klaus-Dieter Dohne hat nach seinem Psychologie-Studium viele Jahre eine Station im Maßregelvollzug einer forensischen Psychiatrie geleitet und dort mit "schweren Jungs" beeindruckende Arbeit geleistet. Parallel zu dieser Arbeit wurde das Talent von Klaus-Dieter Dohne von den Hypnotherapeuten und den systemischen Familientherapeuten entdeckt. Sowohl die Hypnotherapeuten wie Systemiker machten Klaus-Dieter Dohne schon in jungen Jahren zum Lehrtherapeuten. Parallel war Klaus-Dieter Dohne einer der Mitentwickler des innovativen Personaldiagnose-Instrumentes e-profiling, das gerade dabei ist weltweit Beachtung zu finden. Unterdessen hat Dohne auch einen guten Namen im Bereich Vorstands- und Führungskräfte-Coaching. Die letzten Jahre hat Klaus-Dieter Dohne begonnen mit Prof. Gerald Hüther in Göttingen zusammen zu arbeiten.
Ganz am Anfang seiner Karriere war Klaus-Dieter Dohne während seines Psychologie-Studiums für einige Monate als Praktikant am Rottweiler Milton Erickson Institut und diesem Umstand verdanken wir es, dass er trotz seiner vielen Verpflichtungen einen Workshop auf unserer Tagung hält.
Homepage: www.meg-goettingen.de
Workshop:
1) Supportive Leadership, wie man Ressourcen in Hirnen und Organisationen fördert.
Nach den Ergebnissen der modernen Hirnforschung entscheiden sogenannte „exekutive Metakompetenzen“, die im Frontalhirn angesiedelt sind. Kommunikationsmodelle und Interventionen müssen dem Anspruch genügen, diese bei den Kunden oder Klienten zu fördern und zu entwickeln. Hypno- Systemische Modelle bieten dazu reichhaltige Ideen und Modelle.
Im Workshop werden diese Metakompetenzen vorgestellt und an einem konkreten Fall - ein mittelständischer Betrieb in der Bauindustrie - gezeigt, wie, wodurch und was sich verändert, wenn man sich von sogenannten Linearen Modellen in der Beratung verabschiedet.
Ziele/Lernziele:
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Darstellung von Zusammenhängen zwischen Frontalhirn und Kommunikation
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Selbstorganisationsprinzipien in unternehmerischen Kontexten
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Marketing und Präsentation von nicht linearen Beratungsmodellen
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Transfer an Hand eines Fallbeispieles in die eigene Praxis
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Unterschiede von Wissensabhängigen und Wissensunabhängigen Kompetenzen
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Was zirkuläres Fragen mit der Bedeutung des Frontalhirnes zu tun hat
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Wie gestaltet man Beratungsprozesse in Mittelständischen Unternehmen